Streit zwischen Adobe und Apple geht in die nächste Runde
Der Streit zwischen Adobe und Apple geht in die nächste Runde. Apple schließt Adobe quasi aus dem AppStore aus und bei Adobe ist man nun richtig sauer und empfiehlt: "Go srew yourself Apple!"
Bei dasauge.de ist sogar von einem "Flash-Krieg" die Rede und so kann man das auch gut und gerne nennen. Apple hat sich nämlich dazu entschieden, die Technologien zu beschränken, mit denen Entwickler Anwendungen programmieren können. Bei Adobe redet man von "purer Tyrannei und einem Schlag in das Gesicht aller Entwickler". Apple hat nämlich die Lizenzbedingungen für Entwickler geändert. Das Abkommen schreibt vor, dass nur noch in C, C++ und Objective-C geschriebener Code direkt mit den dokumentierten APIs kompiliert oder verlinkt werden darf. Somit sind Werkzeuge wie Adobes Flash-to-iPhone-Compiler für die App-Entwicklung nicht mehr erlaubt. Apple-Chef Steve Jobs äußerte sich dazu in einer E-Mail, in der es heißt, dass diese Hilfswerkzeuge nur "Sub-Standard-Apps produzieren und die Entwicklung der Plattform behindern". Nun sind Experten der Meinung, dass sich viele Entwickler vom AppStore abwenden werden und sich lieber andere Plattformen mit mehr Freiheiten suchen werden. Moderator am 12.04.2010 |
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Moderator am 12.04.2010 |