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AOL möchte soziales Netzwerk Bebo loswerden

    Der angeschlagene Internetkonzern AOL versucht alte Lasten abzuwerfen und ließ nun verlautet, dass das soziale Netzwerk Bebo auf der Kippe steht, denn es sei ein bedauerlicherweise schrumpfendes Geschäft.

    Bei internetworld.de heißt es, der Grund für die Entscheidung, das Unternehmen aufzugeben seien die immensen Kosten, die bei einer Wiederbelebung anfallen würden. Vor ca. zwie Jahren hatte AOL das Unternehmen für 850 Millionen Doller aufgekauft, doch mittlerweile hat das Netzwerk Millionen seiner Mitglieder an Konkurrenten wie Facebook und MySpace verloren.

    Im Schreiben von AOL-Managar Jon Brod heißt es, dass Bebo sei bedauerlicherweise ein schrumpfendes Geschäft gewesen und nun möchte man bis Ende Mai über das Schicksal des Unternehmens entscheiden. Neben einer Schließung kommt auch ein Verkauf in Frage.

    AOL könnte Geld gebrauchen, so leidet man auch dort an Kundenschwund, der schon einige Arbeitsplätze kostete. Aus Deutschland hat sich das Unternehmen sogar ganz zurückgezogen.


    Heini am 08.04.2010 |   heim netzwerk aol internet
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