China doch schuld an Google-Blockade
Zunächst ging Google davon aus, die vor kurzem stattgefundenen Blockade von Google.com.hk und Google.com in China selbst verschuldet zu haben, aber nun revidiert man diese Aussage. Anscheinend war doch die chinesische Regierung dafür verantwortlich.
Von dem Rückzug des vorschnellen Urteils seitens Google schreibt golem.de und dort heißt es, dass nun wohl doch Änderungen in der großen Firewall der chinesischen Regierung für die Blockade verantwortlich wären. Am Anfang hieß es, dass Google mit einer Veränderung seiner URLs selbst an der Sperre der Seiten schuld gewesen sei, doch nun weist einiges darauf hin, dass China diese Blockade verursacht hat. Nun habe man sich aber detailliert mit dem Problem beschäftigt und kam zu dem Schluss, dass diese Änderungen an den URLs bereits vor einer Woche vorgenommen wurden sind und deshalb nicht der Grund für die Bloackade sein könnten. Man werde das nun alles genauestens beobachten, kündigte Google an. Moderator am 31.03.2010 |
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Anti schrieb am 09.04.2010 um 15:52:34
Und so bröckelt die Macht von Google ganz langsam. Es wird dauern, aber in den Ländern ohne Google werden alternative Suchmaschinen immer stärker und besser werden und früher oder später die Macht / das Geld haben, um Google auch in anderen Ländern Konkurrenz zu machen.
Beitrag "China doch schuld an Google-Blockade" in der Kategorie Web Entwicklung von 31.03.2010 mit den Stichworten china, google, datenschutz, zensur, ausland, firewall, hacker, hackerangriff, kaufen, bestellen, preisvergleich, software, hardware, internet, online, news, softwarenews, regierung, blockade. |
Moderator am 31.03.2010 |
Anti schrieb am 09.04.2010 um 15:52:34
Heftig was bei den Globalplayer so abläuft.