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Facebook: Weniger Datenschutz sei zeitgemäß

    Facebook ist immer wieder in die Kritik vieler Datenschützer weltweit geraten, nun macht sich Gründer Mark Zuckerberg bei diesen Leuten nicht gerade beliebter mit seiner Aussage, dass weniger Datenschutz der Gegenwart entspreche.

    Datenschutz war gestern, meint basicthinking.de, und spielt damit auf die kürzliche getroffene Aussage seitens Mark Zuckerberg an, der den Rückgang des Datenschutzes bei dem sozialen Netzwerk Facebook, als Reaktion für die sich verändernde soziale Einstellung der meisten Menschen bezeichnet.

    Mittlerweile haben sich laut eigenen Angaben über 350 Millionen Menschen bei Facebook registriert. Diese mussten bereits im Dezember Datenschutzänderungen hinnehmen, die den Umgang mit den persönlichen Daten zuerst nicht unbedingt erleichterten. Da klingt die Aussage von Zuckerberg fast wie eine Hiobsbotschaft, wenn man bedenkt, dass er das Netzwerk noch transparenter machen möchte, weil er der Meinung ist, die Nutzer würden genau das wollen.

    Man kann nur hoffen, dass die Menschen sich bewusst sind, was sie veröffentlichen und was nicht und vor allen Dingen sollten man in die Möglichkeit, genau das zu entscheiden, nicht nehmen.


    Moderator am 11.01.2010 |   facebook datenschutz internet
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