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USA verschärfen Gesetze gegen Schleichwerbung im Netz

    Im Netz hat man sich schon fast daran gewöhnt, dass man egal auf welchen Blog man landet, einem Werbung entgegen schlägt. Die US-Regierung mag das aber gar nicht, und hätte gerne Regelungen, wie es sie in den Printmedien gibt.
    Viele Nutzer verdienen an vermeintlich objektiven Berichten und das findet die Regierung zu manipulativ und fordert nun die Bloggemeinde auf, ihre Verbindungen zu Unternehmen offen zu legen. Die Szene ist natürlich empört. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, kann mit einer Geldstrafe von bis zu 11.000 Dollar rechnen.
    Auch die Richtlinien für Prominente wurden verschärft. Die sollen auch ihre Beziehungen zu Unternehmen offenlegen, wenn sie außerhalb der klassischen Werbung, ein Produkt empfehlen.


    Moderator am 09.07.2010 |   blog usa werbung
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