Facebook schließt Datenschutzlücke
Kanadische Datenschützer hatten sich beschwert und verlangt, die Privatsphäre-Einstellungen des sozialen Netzwerks zu verbessern. Facebook-User in der ganzen Welt sollen künftig besser geschützt sein.
Die Datenschutzbeauftragte Jennifer Stoddart teilte mit, dass die Privatsphäre-Einstellungen überarbeitet worden seien und Facebook-User somit sicherer wären. Mitte Juli hat sie eine gravierende Sicherheitslücke bei dem sozialen Netzwerk beklagt., die vor allem die Weitergabe von Inhalten an Außenstehende betreffe. Facebook hat ca. 250 Millionen Mitglieder, die persönlichen Details preisgeben oder Fotos austauschen. Diese Inhalte können nun nicht nur in einem Webbrowser dargestellt werden, sondern auch über Programmier-Schnittstellen (API) an andere Webdienste oder PC-Anwendungen übergeben werden. Die neuen Datenschutzrichtlinien sollen den Nutzern mehr Transparenz und Kontrolle über die Informationen geben. Die Änderungen berühren den Umgang mit Geburtsdaten und den Konten verstorbener Nutzer. Und der Unterschied zwischen einer Deaktivierung und Löschung eines Accounts soll dem User besser erklärt werden. Das ist doch mal ein Schritt in die richtige Richtung. Moderator am 07.06.2010 |
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Moderator am 07.06.2010 |