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Cyber-Cops für das Internet


Nun fordert die Polizei mehr Personal, denn sie brauchen Cyber-Cops, die im Internet Streife fahren, denn die Polizei warnt vor dem größten Tatort der Welt. Die Diskussion um härtere Internetkontrollen reißt einfach nicht ab.

Das weltweite Netz dürfte nicht selbst überlassen werden, aber wie ist das denn dann mit dem öffenltichen Raum, wenn man nicht mehr seiner Meinung kundtun darf? Auch der Infokrieger hält nicht sehr viel von geplanten Netzsperren, Stopschilder und Cyber-Polizisten.
Der Gewerkschaftsvorsitzende fordert, dass verstärkt verdachtsunabhängige Streifen im Netz fahren sollten. Und er wünscht sich eine präzise Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und der Polizei der Länder, eben eine abgestimmte Gesamtstrategie.
Wolfgang Wieland (Grüne) sprach sich dafür aus, strafbare Inhalte im Internet direkt zu löschen, anstatt Sperren zu integrieren, denn die könnte man ja umgehen. Weiterhin sagte er aber, dass das Netz kein rechtfreier Raum sein dürfe, aber eben auch kein bürgerrechtsfreier Raum. Die Aussage war ausdrücklich auch auf den Umgang mit rechtsextremen Inhalten im Internet bezogen.




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